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Newsletter Schule

Schulinfo 2/2010
 

Renate Rastätter, MdL, bildungspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Mehrheit der Teilnehmer am Hamburger Volksentscheid hat die Einführung der 6-jährigen Primarschule abgelehnt. Ängste von Eltern, ihre Kinder könnten durch längeres gemeinsames Lernen ausgebremst werden, aber auch der Erhalt von Bildungsprivilegien haben wohl eine maßgebliche Rolle gespielt.
Auch in Baden-Württemberg ist die fehlende Zugangsgerechtigkeit zu Bildung ein großes Problem. Die Einführung der neuen Werkrealschule verschärft sogar die soziale Auslese.
Für uns Grüne steht im Mittelpunkt unserer Bildungspolitik nicht die Schulstruktur, sondern die Herausforderung, alle Kinder besser individuell zu fördern. Zur Schule der individuellen Förderung passt das alte Strukturmodell des drei- bzw. viergliedrigen Schulsystems nicht mehr. Deshalb wollen wir Kommunen und Schulen, die Anträge auf neue integrative Schulmodelle stellen, unterstützen und setzen damit im Gegensatz zur CDU-geführten auf das Engagement der Eltern und Lehrkräfte vor Ort.
Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler in unserem Land hat einen Migrationshintergrund. Deshalb möchte ich Sie auf eine spannende ANHÖRUNG von uns Grünen zum Thema „Förderung von Migrantenkindern und interkulturelle Bildung für alle“ aufmerksam machen (siehe unten).

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre meines Newsletters zur grünen Schulpolitik und freue mich auf Ihre Kommentare.

Mit besten Grüßen

Renate Rastätter

 

Bitte Termin vormerken: 11.10. 2010

Freuen Sie sich auf unsere nächste Landtagsanhörung am 11.10. 2010 von 14 bis 18 Uhr: „Bildungschancen von Migrantenkindern und Interkulturelle Bildung für alle!" 

Erneut konnten wir renommierte ReferentInnen gewinnen, so u. a. Prof. Dr. Petra Stanat, Direktorin des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin (siehe Link unten). Es geht uns dabei um gerechte Bildungschancen, aber auch um die Wertschätzung von kultureller Vielfalt sowie die Professionalisierung der Lehrkräfte zur interkulturellen Bildung. Ein detaillierter Einladungsflyer folgt. Ab Mitte August finden Sie ihn auch auf der Website der Fraktion Grüne im Landtag.

Mehr zu Prof. Dr. Petra Stanat, Direktorin des IQB

 

Anhörungsdoku: Jedem Kind sein Bildungsziel mit Prof. Dr. Remo Largo

Schon bald gibt’s die Anhörungsdokumentation zu unserer sehr gut besuchten Landtagsanhörung mit Prof. Remo Largo sowie Ruth Frei und Bruno Fink (Sekundarschule Altersvilen) online. Auch diejenigen, die leider nicht dabei sein konnten, haben dann die Gelegenheit nachzulesen, welche Schule unsere Kinder brauchen, damit jedes Kind gewinnt. Denn zum Lernen braucht es Kopf, Herz und Hand.

 

Tübingen will Neues wagen – aber Kultusministerin lehnt Modellschulantrag ab!

Nach vielen ländlichen Kommunen und der Stadt Karlsruhe hat auch die Stadt Tübingen im Juni 2009 beschlossen, neben dem bereits eingerichteten Schulversuch an der Geschwister-Scholl-Schule noch einen weiteren Modellschulantrag zu stellen. Ziel ist eine 10-jährige Inklusive Modellschule zur Erprobung des pädagogischen Konzeptes einer Neuen Sekundarschule, die mit der Grundschule pädagogisch verzahnt ist. Für das Schulmodell gibt es eine breite Unterstützung bei den Bürgerinnen und Bürgern und eine große Mehrheit im Gemeinderat der Stadt Tübingen. Wir Grünen haben zusammen mit der SPD einen Unterstützungsantrag für das innovative pädagogische Konzept der Stadt Tübingen in den Landtag eingebracht. Einmal mehr hat das Kultusministerium bewiesen, dass das Engagement von Eltern, Lehrkräften, Gemeinderat und Oberbürgermeister nicht erwünscht ist. Mit der lapidaren Begründung, dass keine Schulversuche genehmigt werden, die "bildungsspolitische Grundsatzentscheidungen des Landtags konterkarieren“, wurde der Antrag abgelehnt. Aber wir wissen: Das weiche Wasser bricht den harten Stein…...

Antrag

 

Lehrbeauftragtenmittel drastisch gekürzt – unser Antrag abgelehnt

Lehrbeauftragtenmittel sind eine wunderbare Chance für Schulen, erweiterte Bildungsangebote einzurichten und das pädagogische Profil der Ganztagsschulen zu stärken. Deshalb haben wir Grünen sofort reagiert, als Anfang April 2010 die Schulen Alarm geschlagen haben, weil Ihre Anträge auf Genehmigung von Lehrbeauftragtenverträgen abgelehnt wurden. Mit dem Argument, dass die 3 Mio € im Haushalt nicht vollständig abgerufen wurden, hat das Kultusministerium die Mittel im Doppelhaushalt 2010/2011 von 3 auf 2 Mio € drastisch gekürzt. In der Antwort auf meine Landtagsanfrage musste Kultusministerin Schick aber einräumen, dass im Jahr 2009 fast die gesamte Summe, nämlich 2.898.804 € erforderlich waren. Damit steht fest: Da eine Million € fehlt, bleibt der Schulverwaltung gar nichts anderes übrig, als Anträge der Schulen abzulehnen. Unser Antrag, die Mittel wieder zur Verfügung zu stellen, wurde von den Regierungsfraktionen im Schulausschuss des Landtags abgelehnt. Das traurige Ergebnis ist, dass viele Schulen jetzt ihr bewährtes pädagogisches Konzept nicht mehr in bewährter Form weiterführen können. Da ehrenamtliche Jugendbegleiter kein Ersatz für Lehrbeauftragte sind, werden wir GRÜNEN uns auch weiterhin für kostendeckende Honorare für Lehrbeauftragte einsetzen.

Antrag
Ausschussprotokoll

 

GRÜNER Eckpunkteantrag - Inklusion braucht gute Rahmenbedingungen

Inklusion ist Menschenrecht, kein Gnadenakt. Deshalb steht Baden-Württemberg in der Pflicht, sein gesamtes Bildungswesen inklusiv nach den Grundsätzen der UN-Behindertenrechtskonvention auszugestalten. Dabei kommt es entscheidend darauf an, dass die Rahmenbedingungen für das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung stimmen. Wir Grüne haben im Landtag einen Antrag mit den Eckpunkten für gelingenden gemeinsamen Unterricht eingebracht. Zentrale Punkte sind für uns die zeitnahe und flächendeckende Abschaffung der Sonderschulpflicht und dass jedes Kind die Förderung, die es braucht, kindgebunden bereitgestellt bekommt. Denn nur so ist gesichert, dass die Eltern tatsächlich eine Wahl zwischen gleichwertigen Lösungen haben. Desweiteren fordern wir in unserem Eckpunkteantrag u.a. Unterricht mit Zwei-Pädagogen-System und die Bündelung der notwendigen Unterstützung (sonderpädagogische Förderung, Sachkostenbeiträge usw.) in einer Hand. Wir Grünen wollen erreichen, dass jedes Kind bei Schwierigkeiten ausreichende Unterstützung erfährt. Deshalb fordern wir auch, dass an jeder Schule ein Unterstützungssystem mit Heilpädagogen, Sonderpädagogen und Schulsozialarbeitern etabliert wird. Leider haben die Regierungsfraktionen den Antrag abgelehnt. Aber wir Grüne werden uns weiterhin für eine wirkliche inklusive Schulentwicklung in Baden-Württemberg stark machen.

Antrag
Landtagsdebatte

 

Keine Notenhürde in der „neuen“ Werkrealschule!

Schon beim Gesetzentwurf zur Einführung der „neuen“ Werkrealschule haben wir Grünen die Notenhürde nach der 9. Klasse vehement kritisiert. Jetzt hat sogar der eigene Kronzeuge der Kultusministerin, Arbeitgeberpräsidenten Hundt, diesen NC kritisiert. Er verwies vor allem darauf, dass niemand auf die Idee käme, im Gymnasium oder in der Realschule ein Jahr vor der Abschlussprüfung eine vergleichbare Hürde einzurichten, obwohl es auch dort Kandidaten gäbe, die das Abschlussziel verfehlten. Diese Kritik teilen wir Landtagsgrünen und haben deshalb erneut einen Antrag zur Abschaffung der Notenhürde in den Landtag eingebracht. Auch wenn wir in der „neuen“ Werkrealschule eine Mogelpackung und einen untauglichen Versuch sehen, das dreigliedrige Schulsystem zu retten, versuchen wir dennoch, die gravierendsten Nachteile der neuen Werkrealschule für die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Schulträger, zu verhindern. Die Landesregierung begründet die Notenhürde in der Antwort auf den Antrag als Schutz der SchülerInnen vor „Selbstüberschätzung“ und verweist zugleich darauf, dass die Klassenkonferenz vom Notenbild abweichend eine Empfehlung aussprechen kann. Warum dann an diesem starren Kriterium festhalten? Die Schüler selbst sollten am Ende der 10. Klasse entscheiden können, welchen Abschluss sie machen.

Antrag

Schwerpunktthema I: FachlehrerInnen und Technische LehrerInnen
Fachlehrkräfte und Technische Lehrkräfte werden in pädagogischen Fachseminaren ausgebildet und mit einer wesentlich geringeren Bezahlung als sogenannte wissenschaftliche Lehrkräfte an Sonderschulen, allgemein bildenden Schulen und Beruflichen Schulen eingesetzt. Dabei sind sie eine große Bereicherung für unsere Schülerinnen und Schule. Denn sie bringen Kenntnisse und Erfahrungen aus ihrer früheren Berufstätigkeit in vielfältiger Weise in das Schulleben ein und bereichern dieses. Die Arbeit der Fachlehrkräfte und Technischen Lehrkräfte unterscheidet sich immer weniger von der ihrer wissenschaftlichen Kolleginnen und Kollegen. Vielfach sind sie auch als Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer eingesetzt. Wir Grünen setzen uns seit Jahren für strukturelle Verbesserungen ein, unter anderem bei der Arbeitszeit, Bezahlung und Aufstiegsmöglichkeiten.

 

Interfraktioneller Antrag mit der SPD

Im Anschluss an eine große Jahresveranstaltung der FachlehrerInnen und Technischen Lehrkräfte in der GEW haben wir gemeinsam mit der SPD mit einem Eckpunkteantrag auf die anhaltend unbefriedigende Situation der Fachlehrkräfte und Technischen Lehrkräfte reagiert. Im Zusammenhang mit der Dienstrechtsreform fordern wir, dass Arbeitszeit, Bezahlung und Aufstiegsmöglichkeiten endlich entsprechend den realen Arbeitsleistungen der Fachlehrkräfte und Technischen Lehrkräfte im Unterricht ausgestaltet werden. Die Landesregierung schuldet den FachlehrerInnen und Technischen Lehrkräften eine adäquate, gerechte und transparente Besoldung.

Antrag

 

Anrechnung förderlicher Zeiten für Fachlehrer / Technische Lehrer

Es ist ein Unding, dass bei der Einstellung von Fachlehrkräften und Technischen Lehrkräften ihre Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst bei der Eingruppierung teilweise unberücksichtigt bleiben, bzw. dass sie nach der Ausbildung sogar schlechter bezahlt werden als vorher. Mit dieser komplizierten tarifpolitischen Materie haben wir Grünen uns aufgrund von Klagen der Betroffenen befasst und Aufklärung und „Nachbesserung“ im Landtag verlangt. Die Antwort ist nicht befriedigend, auch wenn in einigen wenigen Einzelfällen die Eingruppierung etwas angehoben werden konnte.

Antrag
Ausschussprotokoll

Schwerpunktthema II: „Nachhaltigkeit lernen“ – eine wichtige Bildungsaufgabe

 

Bildung für nachhaltige Entwicklung – UN-Dekade konsequent im Bildungswesen umsetzen

1992 beschlossen 172 Staaten auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro mit der Agenda 21 ein Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung. 10 Jahre nach Rio haben die Vereinigten Nationen auf Empfehlung des Weltgipfels in Johannesburg die Jahre 2005 bis 2014 zur Welt-Dekade für Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgerufen. Alle Bundesländer haben, wenn auch mit Verspätung, mit der Umsetzung der UN-Dekade begonnen. In Baden-Württemberg wurde 2005 ein erster "Aktionsplan zur Bildung für nachhaltige Entwicklung" erstellt und veröffentlicht, der 2009 in einem zweiten Aktionsplan fortgeschrieben wurde. Trotz der Bildung eines landesweiten Netzwerks und einer Vielfalt an guten Beispielen vor Ort ist aber nach wie vor kein Gesamtkonzept und keine Strategie zu erkennen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung flächendeckend in allen Bildungsbereichen und in der Gesellschaft verankert werden kann. Im Schulalltag ist Bildung für nachhaltige Entwicklung bis jetzt nur ansatzweise und punktuell angekommen, obwohl sie aus den Bildungsplänen abgeleitet werden kann.

Große Anfrage

 

Klimaschutz und Ernährung – Sensibilisierung für Zusammenhänge

Die Ernährungsstile der Bevölkerung in den Industrieländern sind, wie verschiedene Studien zeigen, keinesfalls nachhaltig. Einen Beleg liefert z. B. das Wuppertal Institut in seiner Veröffentlichung „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt.“ Eindrucksvoll zeigt sich hier, dass die Produktion und der Konsum vor allem von Fleisch in einer Größenordnung, wie dies die Industrieländer bisher für sich beansprucht haben, u. a. für den Klimaschutz und die Welternährung höchst problematisch sind. Die Herausforderung, das Prinzip der Nachhaltigkeit in unseren Lebensstilen zu verankern, ist eine wichtige Aufgabe für den Bildungsbereich, auch im Rahmen der UN-Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung.“ Wir Grünen halten es deshalb für erforderlich, dass die Landesregierung einen aktiven Beitrag zur Bewusstseinsbildung der Menschen in unserem Land für diese Zusammenhänge leistet, insbesondere an den Schulen. Direkte Einflussmöglichkeiten bestehen in Einrichtungen des Landes sowie bei den Bildungsplänen und der Bildungsarbeit an Schulen und Hochschulen. Deshalb fordern wir Grünen die Landesregierung auf, die SchülerInnen für Nachhaltigkeit und die Auswirkungen unserer Konsumstile zu sensibilisieren und u. a. einen vegetarischen Wochentag (www.veggiday.de) in baden-württembergischen Orten der Gemeinschaftsverpflegung zu empfehlen. Die Landesregierung zeigt sich leider nicht dazu bereit. Sie relativiert die Zusammenhänge zwischen Fleischkonsum und Welternährung und negiert sogar, dass die industrielle Massenproduktion von Fleisch oft auf tierquälerische Weise erfolgt. Sie verweist auf die Verantwortung des einzelnen, will aber keine wirkungsvollen Anreize für die Veränderung der Konsumstile der einzelnen bieten.

Antrag

Weitere Informationen

© Thorben Wengert / PIXELIO

Kein Bedarf für eine Kooperationsvereinbarung von Schule und Bundeswehr

„Globale Konfliktvermeidung und Krisenbewältigung“ sowie „nationale Interessen“ sollen den Schülerinnen und Schülern künftig verstärkt durch die Bundeswehr vermittelt werden. Dazu unterzeichneten Ex-Kultusminister Helmut Rau und Generalmajor Gert Wessels, Befehlshaber des regionalen Wehrbereichskommandos IV – Süddeutschland – am 4. Dezember 2009 eine Kooperationsvereinbarung. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch die Einbeziehung von Jugendoffizieren in den Unterricht „befähigt und motiviert werden, die Möglichkeiten der Friedenssicherung zu erörtern.“ Zwar wird am Ende der Kooperationsvereinbarung festgestellt, dass die Schulen in eigener Zuständigkeit über die Ausgestaltung der Umsetzung der Vereinbarung entscheiden können. Aber die einzelnen Punkte der Ausgestaltung der Vereinbarung lassen keinen Zweifel darüber zu, dass sie an den Schulen umgesetzt werden muss. So erfolgt beispielsweise die Umsetzung der Kooperationsvereinbarung „durch regelmäßige Gespräche der Jugendoffiziere mit zuständigen Vertreterinnen und Vertretern der Regierungspräsidien“ und jeweils
zum Schuljahresende „erfolgt ein schriftlicher Bericht der Jugendoffiziere an das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport“ über die Umsetzung der Kooperationsvereinbarung. Wir Grünen vertreten die Auffassung, dass die Behandlung solch existenzieller Fragen, wie der nach Krieg und Frieden, nicht einseitig den Vertretern der Bundeswehr in der Schule und in den Lehrerbildungseinrichtungen überlassen werden darf. Angesichts der kontroversen Debatten in unserer Gesellschaft über gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien, die an den Ursachen der globalen Konflikte ansetzen, ist es unverzichtbar, dass auch Vertreter der zivilen Akteure wie Kirchen, Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und Friedensorganisationen in den Unterricht einbezogen werden und eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit den zivilen Akteuren der Friedenssicherung abgeschlossen wird. Die Landesregierung sieht dazu leider keinen Anlass. Wir Grünen sind damit nicht einverstanden und werden das Thema weiter im Auge behalten.

Antrag
Ausschussprotokoll

 

 

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Schulinfo 1/2009
Schulinfo 1/2010

 

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der Grünen Landtagsfraktion

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:
Fraktion DIE GRÜNEN
Im Landtag Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Str. 3
70173 Stuttgart
Verantwortlich
Renate Rastätter (MdL, bildungspolitische Sprecherin)
Tel.: 0711/2063-680
renate.rastaetter@gruene.landtag-bw.de
www.renate-rastaetter.de

Mitarbeit
Melanie Köhler (Referentin)
Tel. 0711/2063-680

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