


Andrea Lindlohr, Jahrgang 1975, ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Grüne. Sie lebt mit ihrem Mann in Esslingen.
Grün-Rot wirkt in der Wirtschaftspolitik. Wir investieren deutlich mehr in die energetische Sanierung der fast 9000 Gebäude des Landes und füllen damit die Auftragsbücher des Handwerks. Mit der Landesinitiative Elektromobilität II fördern wir neue Antriebstechnologien und Mobilitätsdienstleistungen in der Autoindustrie. Im Maschinenbau sorgen wir mit Wettbewerb für Ressourceneffizienz dafür, dass sich Effizienztechnologien weiter verbreiten. All das sichert Arbeitsplätze und nutzt Umwelt und Klima.

In Sachen Erneuerbare Energien bewegt sich in meiner Region gerade richtig viel. Fünf Städte und Gemeinden wollen gemeinsam einen Windpark auf dem Schurwald auf den Weg bringen. Eine Bürgerenergiegenossenschaft sammelt erfolgreich Kapital der Bürgerinnen und Bürger für Investitionen von der Photovoltaik-Anlage bis zum effizienten Blockheizkraftwerk ein. Für die Industrie in Esslingen ist wichtig, dass die grün-rote Landesregierung sich im Bund und gegenüber den Netzbetreibern erfolgreich dafür einsetzt, dass das Stromnetz schnell ausgebaut wird und so die Betriebe sicher weiter mit Strom versorgt werden.

Ich finde es sehr bequem. Ich fahre gerne Bahn, und in meinem Wahlkreis ist das Busnetz gut ausgebaut. Wenn ich mal nicht weiter weiß, frage ich die Infodienste auf meinem Handy. Unterwegs kann ich etwas lesen und muss nicht etwa auf die Straße schauen. Und Esslingen ist ein kompakte Stadt, so dass ich fast alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen kann. Ich kann diese Art, CO2 zu sparen, nur empfehlen!


Mittwoch, 22. Februar 2012,
Mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der Vorsitzenden der Bundestagsfraktion Renate Künast, der Atompoltischen Sprecherin im Deutschen Bundestag Sylvia Kotting-Uhl und dem Grünen Landesvorsitzenden Chris Kühn. Fritz Kuhn (MdB), Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in der Landeshauptstadt Stuttgart, wird sich den Gästen mit einer kurzen Rede präsentieren. Termindaten abrufen



Foto: Daniel Stricker / pixelio.de
"Der Beteiligungsprozess zum Nationalpark Nordschwarzwald ist auf einem sehr guten Weg und findet die einhellige Zustimmung aller Fraktionen", freut sich Markus Rösler, naturschutzpolitischer Sprecher der Fraktion GRÜNE im Landtag. Weiterlesen


Foto: Michael Bührke / pixelio.de
Die Überschüsse der gesetzlichen Krankenkassen sollten nach Ansicht der Fraktion Grüne dafür genutzt werden, die Haushalte der Kliniken zu entlasten. Weiterlesen


Daniel Lede Abal
Der integrationspolitische Sprecher der Grünen im Landtag Daniel Lede Abal hat die Kritik des CDU-Abgeordneten Bernhard Lasotta an der Aufhebung der Residenzpflicht für Asylbewerber scharf zurückgewiesen. Weiterlesen


Andreas Schwarz
„Mit dem geplanten neuen Landesticket wird der öffentliche Personennahverkehr in Baden-Württemberg kundenfreundlicher und für viele Fahrgäste attraktiver“, sagt der Fraktionsvize und Verkehrsexperte der GRÜNEN im Landtag Andreas Schwarz. Weiterlesen


Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Mittwoch nach der Räumung des Schlossgartens mit Verweis auf die Volksabstimmung über Stuttgart 21.



17. Februar 2012
"Ich habe gekämpft und verloren", sagt Winfried Kretschmann im Interview mit der Kontext:Wochenzeitung. Mehr als zehn Jahre habe er mit "Herzblut und innerster Überzeugung" gegen S 21 gestritten. Doch jetzt müsse er das Projekt durchsetzen. Das bereite ihm Pein, sei aber sein "Dienst an der Demokratie". In dem sehr persönlichen Gespräch bekennt der grüne Ministerpräsident, dass sein Amt "härter ist, als ich dachte". Sein Glaube gebe ihm jedoch die Gewissheit, dass "ich als Mensch nicht gescheitert bin, wenn ich als Politiker scheitere". Zuletzt war er in Exerzitien im Kloster Maria Laach. Zum Interview


15. Februar 2012
Stuttgart - Hat die Investmentbank Morgan Stanley beim EnBW-Deal nicht nur das Land Baden-Württemberg als Käufer, sondern auch die Électricité de France (EdF) als Verkäufer des milliardenschweren Aktienpakets beraten? Diese für die Landesregierung ungeklärte Frage hat die Bank selbst durch eine Darstellung auf ihrer Internetseite aufgeworfen. Zum Artikel


10. Februar 2012
Die Deutsche Bahn AG hat sich in ein Dilemma manövriert. Jahrelang setzte sie auf den attraktiven, aber teuren Hochgeschwindigkeitsverkehr, ohne jedoch ausreichend zu investieren. Im Güterverkehr hinkt die Schiene der Straße hinterher. Aber nicht nur die Verkehrspolitik bremst die Bahn aus. Weiterlesen/Beitrag hören



Carsharing lohnt sich vor allem für Fahrer, die gelegentlich ein Auto für kurze Strecken benötigen. Bis 5000 Kilometer im Jahr ist man mit einem geteilten Auto billiger unterwegs. Das haben Modellrechnungen der Zeitschrift "Finanztest" ergeben. Die Kurzversion samt Video ist online Abrufbar, für die ausführliche Version müssen Nutzer/innen bezahlen. Zur Webseite

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